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Wird “bescheißen” im Parcours, dem Platz oder in der Halle jetzt zur Pflicht???

Immer wieder in den letzten Monaten erreichten mich Anfragen von Bogensportfreunden die Aufklärung in Reglementfragen bei Turnieren hatten.

Auch unzählige Berichte über Unstimmigkeiten und Beobachtungen bei Turnieren waren dabei.

Hier stellt sich für mich langsam immer mehr die Frage, ob sich Spaß am Bogensport nur noch über Ergebnisse und Treppchenplätze definiert. Das betrifft nicht die Leistungsschützen aus den Kadern der Verbände, es betrifft meistens die “Hobbybogner” denen man nach einem “Crashkurs” erklärt sie wären perfekte Bogenschützen.

Liebe Bogensportfreunde, es geht für uns Alle um den Bogensport. Bogensport ist immer noch eine Sportart, besonders bei Feld und 3D, die argwöhnisch von anderen Personen beobachtet wird. Für uns ist Bogensport Normalität, egal wo, für andere sind wir eine potentielle Gefahr, da wir mit “Waffen” unseren Sport betreiben.

Wenn dann auch noch bekannt wird, das viele Ergebnisse fragwürdig sein dürften bei Turnieren und Meisterschaften, welchen Stellenwert soll dann der Bogensport noch erlangen?

Die SpO’s der Verbände sind klar, man muss sie nur einmal lesen und sich bei Fragen an einen kompetenten Gesprächspartner wenden. Wer allerdings die SpO nur liest um irgendwelche Lücken zu finden, die er in seiner Bogenklasse ausnutzen kann, der sollte dann vielleicht doch lieber Fussball spielen.

Fairness beim Sport – wird immer wieder gern genannt bei NOK und DOSB. Also fangen wir am besten mal bei uns selbst an… dann kann es wieder was werden…

derbogenkurier